Hundeelend – Cover

Cover zu Hundeelend (Hundstage Band 4)

Cover zu Hundeelend (Hundstage Band 4)

Das Coverbild zu Hundeelend ist jetzt auch bei mir eingetrudelt. Der Veröffentlichungstermin wurde vorgezogen – die Novelle erscheint wahrscheinlich schon zur Buchmesse Leipzig.

Die Coverfarben passen wunderbar zur Farbgebung dieser Website, oder? Allerdings war das keine Absicht, das hat sich nur so ergeben :-) .

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Klappentext zu Hundeelend (Hundstage Band 4)

Der Klappentext zu “Hundeelend” – das ist der vierte Band der Novellenreihe “Hundstage”, auch bekannt unter “Projekt HE” – ist jetzt offiziell:

Schwärende Sommerhitze herrscht in Schwarztobrien. Wulf Korninger ist den Flüchtlingen hart auf den Fersen. Er muss um jeden Preis verhindern, dass Anturon und die Überlebenden das Mittelreich über seine Pläne informieren.
Auf Burgruine Ehrenfried erhofft sich die Gruppe Heilung für Kuno. Der vergiftete Magier liegt im Delirium. Allerdings ist Burg Ehrenfried nicht ganz so verlassen, wie alle annehmen.

Das Coverbild wird sicherlich auch bald hier auftauchen.

Die Novelle kann bei FanPro oder Amazon bestellt werden.

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Website zu den “Hundstagen” ist online

Die neue Website zur Novellenreihe “Hundstage” – zu der ich mit der Novelle “Hundeelend” den vierten Band beigesteuert habe – ist online gegangen: http://www.dsa-hundstage.de

Viel Spass beim Schmökern.

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Neues System

Wie vielleicht schon aufgefallen ist, habe ich ein paar neue Headerbilder für die Website zusammengestellt – es sind Ausschnitte aus dem Gobelin “Mondlicht”, den ich in der letzten Woche gewebt habe. Die alten Header stammen allesamt aus dem “Sternenquilt”, der die gesamte Milchstraße in Perlenstickerei abbildet;  die Planeten unseres Sonnensystems sind appliziert.

Wie man leicht merkt – ich hab’s mit astronomischen Phänomenen ;-)

Auch auf einer anderen Front greife ich nach den Sternen: Sobald mein heutiges Daten-Backup durchgelaufen ist (angeblich noch eine Stunde) werde ich mein 4 Jahre altes XP-System bügeln und hoffentlich erfolgreich mit einem Windoofs 7 ersetzen. Wenn alles klappt, sollte mein Windows wieder etwas runder laufen als zuvor. Vier Jahre “durcharbeiten” hinterlässt eben doch Spuren im System, die ich nicht alle händisch ausbessern möchte beziehungsweise wollte, als ich die betreffenden Programme deinstalliert habe. Auch wäre es das erste Mal überhaupt, dass mein Rechnerchen unter Windows im 64-bit-Modus läuft.

Sollte also die nächsten Tage echte Funkstille herrschen, hat die Neuinstallation nicht wie geplant funktioniert. Man drücke mir also bitte die Daumen ;-)

Bilder von meinem ersten Gobelin und meiner ersten Knüpfarbeit (damit habe ich das zweite Lehrjahr in der Handweberei abgeschlossen, Zwischenprüfung ich komme) gibt es wie immer in meinem Handarbeits-Blog: Sticken, Weben, Nadelarbeiten

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Garten im Februar

Ich habe mal wieder ein Gartenbild: Unser Garten im Februar. Aktuelle Schneehöhe etwa 15cm.

Eigentlich wollte ich dieses Jahr früh anfangen und ein Beet vorbereiten, damit ich wieder vergessen kann, das Unkraut zu jäten (ich bin da entsetzlich), aber irgendwie komme ich nicht an den Erdboden ran ;-)

Garten im Februar

Garten im Februar

Noch nicht einmal unsere Katzen wollen bei dem Wetter vor die Tür. Sie haben schon Lagerkoller und balgen sich ständig, aber jedes Mal, wenn ich lüfte, verschwinden sie im Schrank und unter dem Bett.

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Ich will – will ich einen schnelleren Rechner?

Bis dato war ich mit der Leistung meines Hauptrechners ausserordentlich zufrieden. Er ist schnell, zuverlässig und macht kaum Spirenzchen. Der letzte Absturz fand vor ein paar Monaten statt, als meine Grafikkarte unvermittelt alle Viere von sich streckte, und mit der neuen Grafikkarte (halb so gut wie die Alte) funktionierte wieder alles ganz gut. Die Leistungseinbuße, die ich mit der Ersatzkarte hinnehmen musste, war aber deutlich zu spüren. Schließlich habe ich “damals” – so im Sommer 2006, als mein japanischer Schlepptop schon nach eineinhalb Dienstjahren aufgab – ein perfekt abgestimmtes System zusammengestellt. Da funktioniert diese neue Karte einfach nicht so ausgezeichnet wie das alte Modell, das in Taktfrequenz, RAM und Bandbreite genau zum Rest des Systems passte.

Anlässlich des Endes der alten Grafikkarte fragte ich mal vorsichtig beim Händler an, wie er denn die Leistungsfähigkeit meines Rechners einschätzte – und er meinte, das System sei immer noch kaum zu überbieten – selbst ein QuadCore Prozessor würde mir kaum bessere Rechenleistung bringen, vor allem, da das System so schön ineinanderspiele. Solange ich nicht die aktuellsten Ego-Shooter zocken möchte, wäre mein Computer so allem gewachsen, was auf dem Markt herumfleucht.

Naja, ich habe eine glorifizierte Schreibmaschine, die vier Sprachen “sprechen” muss – Deutsch, Englisch, Japanisch, Französisch – und ab und zu “zocke” ich mal GuildWars oder Siedler II im Emulator. Hauptsache, Papyrus, Acrobat Reader und Apache laufen…

… dachte ich. Die letzten paar Tage habe ich an einer Landkarte gearbeitet, deren Größe ins astronomische ging – 14000×9000 px² bei 1200dpi.  Am Anfang ging es ja noch, aber gegen Ende der Arbeit wurde jede einzelne Manipulation an der Datei eine 80/80-Geduldsprobe. Ja, ich gebe zu, der Vergleich ist übertrieben, aber er stimmt doch: Programm starten – 5 Sekunden. Datei laden: 2 Minuten. Fragment auswählen: 40 Sekunden, Fragment manipulieren: 1 Minute. Fragmente zu bearbeiten: Viele.

Zum Speichern auf crtl-s drücken und erst mal einen Kakao anrühren.

Zu der Gelegenheit erhob sich ein begehrlicher Gedanke: Mit einem Mainframe wär’ das nicht passiert… Und noch einmal einen Numbercruncher zusammenstellen, der vier Jahre lang besser funktioniert als die Entwicklung verspricht, das wär’ doch was… Oder gleich einen einschlägigen Apple Mac, der auf Grafikverarbeitung optimiert ist… Ein Pixel am Bildschirm gleich ein Pixel auf dem Drucker, oder wie der Slogan hieß…

Im Sinne unseres Hausbudgets sollte ich wohl darauf verzichten, weitere Landkarten in der Qualität zu bearbeiten. Oder mir eine Grafikkarte besorgen, die gut in mein System passt. Sonst sitze ich hier wirklich bald mit einem Designerrechner. Und auf einem Mac läuft kein GuildWars :D

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Nichts literarisches zur Zeit

Ich melde mich mal kurz von diesem Blog ab – solange ich mein Manuskript nicht mit viel Rotstift zurück bekomme, mache ich im Februar hauptsächlich textile Arbeiten. Für den nächsten Webkurs stehen noch drei Schals an, und davor muss ich noch 4 Meter unkooperative Hanf-Waffel abweben.

Meine Lektion habe ich gelernt: Nie wieder kommt mir ungebleichter Hanf Nm 10/1 als Kettmaterial auf den Webstuhl. Die Stabilität ist bewundernswert, die Neigung zum Zusammenpappen weniger. Zusätzlich hat mein kleines Tisch-Schätzchen von einem Webstuhl kein Fach, das für die Handschützen groß genug wäre, die ich für den Hanf benutzen muss. Also reiche ich auf 80cm Webbreite das Schiffchen von Hand zu Hand. Auf vier Metern Stofflänge wird das schnell lästig.

Bei Gelegenheit werde ich auf jeden Fall eine Kurzgeschichte mit einem Weber in der Hauptrolle schreiben ;-)

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Website überarbeitet

Man sieht es nicht deutlich, aber im Hintergrund der Website hat sich mal wieder einiges getan. Aus der Kategorie “Geschichten” wurde, da auch ich mich jetzt auf ein paar gedruckte Werke berufen kann, “Veröffentlichungen”. Die Informationen zu den einzelnen Büchern sind noch etwas mager, aber das wird sich im Laufe der Zeit noch ändern.

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Anspannung und Entspannung

Ich merke gerade, unter wie viel Anspannung ich die letzten Wochen stand. Seit Mittwoch habe ich keine dringenden Terminarbeiten mehr; gestern und heute fühlte ich mich sehr fahrig. Ich wollte eigentlich ein paar liegengebliebene Handarbeiten fertig machen, aber aus guter alter Gewohnheit schalte ich jeden Morgen den Rechner an… und sitze nach dem Frühstück vor der Mattscheibe und frage mich, was heute noch zu schreiben, überarbeiten oder dringendes zu schreiben ist… und da ist nichts. Irritierend, nicht?

Desorientierung nach Überarbeitung. Zeit für eine Computer-Pause, denke ich.

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Hundeelend: Hundstage, Band 4/5 (DSA-Novelle)

Projekt HE kam letzte Woche zurück, wurde korrigiert und ist jetzt mehr oder weniger druckfertig. Dies beschreibt mein “Wochenende” :-) . Es handelt sich um den vierten Band der DSA-Novellenreihe “Hundstage”; die Novelle (ein 64-seitiger Kurzroman) trägt den Namen “Hundeelend”. Der Band ist der Vierte von Fünfen und erscheint voraussichtlich im Juni 2010.

Schauplatz dieser Geschichte sind die schwarzen Lande.

Die anderen Bände der Novellenreihe heißen Hundesöhne (Carolina Möbis, Band 1), Hundswache (Henning Mützlitz, Band 2), Hundeleben (Christian Humberg, Band 3) und Hundsfott (Carolina Möbis, Band 5). Bei Amazon, beim Buchhandel oder bei FanPro direkt sind sie schon vorbestellbar.

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