Brotbacken

Nach meiner kleinen Hermann-Katastrophe - ich berichtete -  habe ich nun einen frischen Roggensauerteig angesetzt und führe ihn mittlerweile in der dritten Generation. Meine ersten zwei Roggenvollkorn- und Roggenmischbrote mit 500g Sauerteig aus der Erstzucht waren der Traum, die zwei danach gebackenen Brote krankten an Untergare, nicht ganz perfekt geführtem Anstellgut und einem sehr wasserarmen und engkrumigen Teig.

Für heute habe ich mir ein Rezept ausgesucht, das  schon bei vielen Bäckern zu einem sehr saftigen Brot geführt hat. Roggensauer-Vorteig, Quellstück und Dampfl (Weizen-Hefe-Vorteig) stehen schon seit gestern um acht in der Küche. Ich bin sehr gespannt auf das Ergebnis. Fotos folgen, sofern ich mein Teleläut zu einem guten Bild überreden kann, in drei oder vier Stunden. Sauerteig ist ein gemütliches Gut.

P.S.: Die Briefvorlage unten ist natürlich zur sinngemäßen Anwendung freigegeben. Ich hätte nur gerne irgendwann einen Bericht zur Reaktion des Verlags. :D