In Arbeit

Project:Gjosei
5% done.
Project:Türme aus Kristall (war:Sengoku)
2% done.
Project:Shukkyo
0% done.

Vom einen Lektorat ins andere Lektorat

“Nachtrichter”machte heute morgen einen kurzen Zwischenstop auf meinem Computer:es kam  aus dem Fachlektorat,und mit eingepflegten Änderungen ging es dann wieder raus zum literarischen Lektorat. Allzu grobe Schnitzer habe ich mir nicht erlaubt,nur eine liebgewonnene Szene musste der nirgends ausgesprochenen offiziellen Setzung weichen. Auch als Ideo-Syn-Craziness war es nicht durchzubringen…Vielleicht kann ich die Stelle ja als “echt inoffizielles”Outtake noch irgendwo unterbringen.

Wie genau das mit Projekt HE aussieht,weiß ich zum Glück nicht. Ich gönne mir jetzt erst einmal Ausruh-Sachen wie noch nicht erledigte Weihnachtsgeschenke (da war dieses dringende HE-Projekt kurz vor Weihnachten und ein paar zeitlich unglückliche Erkrankungen),etwas Spielzeug und Hausaufgaben für die Weber-Ausbildung. Die Gemüsesuppe für heute Abend steht schon auf dem Herd,und sofern mir das Gas nicht ausgeht,habe ich es zum ersten Mal in diesem Jahr geschafft,am Ende des Vormittags eine ordentliche Wohnung zu haben. Vielleicht schaffe ich es sogar,unser Schlüsselbrett aufzuhängen  :-)

Zusätzlich habe ich mir ein schon recht angestaubtes Buch gegönnt:Sol Stein “Über das Schreiben”. Es ist zwar nicht sonderlich alt,aber obwohl ich die Erstausgabe besitze,habe ich es nie geschafft,meine Nase hineinzustecken. Bis zu meinem jetzigen Lektürestand ist das Buch ganz interessant geschrieben,aber es krankt an den üblichen Problemen eines Schreibratgebers:Man liest größtenteils ein Rezeptbuch für das perfekte Buch. Leider bin ich aber wirklich unfähig,mich an vorgegebene Schemata zu halten,sei es ein Backrezept,eine Nähanleitung oder eine Buch-Schreibe-Anweisung. Ich nenne es positiv überschießende Kreativität. Ein paar interessante Hinweise kann man aber trotzdem herausziehen;vor allem das Kapitel über Überarbeitung(en) ist äußerst hilfreich.

Nein,natürlich lese ich nicht konsekutiv von Seite 1 bis 400. Das würde meinen kreativen Prozess stören :P

Wünsche einen guten Rutsch gehabt zu haben

(Projekt HE:  115.707 Anschläge –79 Normseiten)

Ja,ich war über Weihnachten und Neujahr etwas fleissiger als eigentlich geplant. Projekt HE sollte bald abgabefertig werden,und dann gönne ich mir echte Ferien an der Nähmaschine. Und natürlich etwas Faullenz,das kam die letzten Tage auch zu kurz.

Frohe Weihnachten

(Projekt HE:62.484 Anschläge –42 Normseiten)

Ich möchte allen Lesern noch ein schönes Weihnachtsfest wünschen,bis zum Ende der Feiertage werde ich weder für das Internet Zeit haben noch zum Schreiben kommen. Das eigentliche Arbeitsziel für heute waren eigentlich 50 Normseiten,aber da waren ein paar Weihnachtseinkäufe vor. Christbaumkerzen (elektrische,wir haben zwei Katzen) waren nicht mehr aufzutreiben –das haben wir aber erst nach vier Läden eingesehen.

Ein frohes Fest und einen guten Rutsch.

Weihnachtschaos

(Projekt HE:60.142 Anschläge –42 Normseiten)

Vor lauter Schreiben und Überarbeiten ist mir ganz entglitten,dass morgen der letzte Tag vor Weihnachten ist. Wir haben bis jetzt noch keinen Baum,und kaum Schmuck,und welche Kerzen? Zugegeben,einen Adventskranz haben wir auch nicht,aber diese kleine Unregelmäßigkeit ist ja eher nebensächlich,der vierte Advent ging vor ein paar Tagen ganz stillschweigend über die Bühne.

Dafür ist bei mir wieder ein schönes Buch eingetrudelt,das für Spezialisten interessant und für Laien unlesbar ist:Eine Abhandlung zu Doppelgeweben in der Handweberei. Selbige-Welche benötige ich für das Sternspuren-Projekt,sofern ich im nächsten Jahr dazu komme,es zu verfolgen. Auch für dieses Projekt habe ich ein richtig altes Grundlagenbuch aufgetrieben:“Sire Jehan Boinebroke,patricien et drapier douaisien”von Georges Espinas. Mein Lieblings-Antagonist hat schließlich ein reales Vorbild,und dieses Werk beschäftigt sich ausführlich mit seiner Biographie. Leider ist das Buch in Deutschland nicht erhältlich. Die Uni-Bibliothek Tübingen listet es zwar,aber ich habe es nicht geschafft,es auszuleihen.

Also baue ich meine Spezialbibliothek Textilgeschichte und Textilherstellung noch etwas weiter aus. Ich brauche bald ein paar neue Regale für meine schönen alten Bücher.

Parken zu Weihnachten

(Projekt HE:50.014 Anschläge –34 Normseiten)

Ich habe diese arme Website sträflich vernachlässigt,aber jetzt ist die Software vollständig auf neuestem Stand,und Projekt HE kommt auch langsam in die Pötte. Mir hängt zwar schon der imaginäre Countdown im Nacken,aber zwischen Schwangerschaft und Schwangerschafts-Unpässlichkeiten wie Nierenkoliken war nicht so viel zu machen.

Gestern waren wir in Nürnberg,um den obligatorischen Weihnachtsmarktbesuch abzuleisten. Die Parksituation rund um die Innenstadt ist ja immer etwas gespannt,aber als ehemalige Innenstadtbewohner kennt man ja den ein oder anderen Geheimtipp. Leider standen einige Leute dort,als hätten sie nie gelernt,ein Auto vorwärts in eine Parklücke zu stellen.

Zugegeben,Nürnberger Parklücken sind manchmal sehr kreativ. In der Sterngasse sind die ausgezeichneten Parkstände etwa 10cm breiter als unser Golf,und nicht jeder schafft das Kunststück,da ohne Blechschaden einzuparken. Aber wie ein Autofahrer,auf dessen Nummernschild das stolze “HH”prangt,es schafft,sich über eineinhalb Parklücken am Ordnungsamt auszubreiten,ist mir schleierhaft. Auch ich habe unseren Karren nicht in die Restlücke gebracht –es war physikalisch unmöglich.

Gerade,als wir genervt das Feld räumen wollten,kamen die Besitzer des schepps geparkten Autos und luden ihre Einkäufe ab. Auf unsere höfliche Anfrage,ob sie denn bitte noch einmal neu einparken könnten,kam die uns nicht ganz verständliche Antwort:“Aber der andere steht doch so komisch”.

Neu und gerade in die Parklücke gefahren sind sie dann doch –aber nur mit genervten Blicken auf die komischen Einheimischen,die das verlangten. Wir parkten auch ein,die Gruppe verschwand zum zweiten Ausflug über den Markt.

Wir hatten Zeit und haben uns die Stellplätze mal angesehen. Die Kollegen rechts und links standen perfekt innerhalb der Linien. Wenn ich nicht schon vorher in Hamburg gewesen wäre,würde ich jetzt schildbürgermäßig annehmen,dass die Parklücken in Hamburg eineinhalb Meter breiter als ein normales Auto sind…und in der Innenstadt absolut kein Parkplatznotstand herrscht.

Nachwirkungen des Krieges

(Projekt HE:25.289 Anschläge –18 Normseiten)

Heute hatte ich das “Vergnügen”,die Nachwirkungen eines Krieges –besser gesagt,die möglichen Zerstörungen an eroberten Festungsbauten –zu recherchieren. Die Berichte mittelalterlicher Kreuzfahrer und Dokumente über den dreißigjährigen Krieg waren sehr aufschlussreich. Es ist auf eine sehr eigenartige Art und Weise faszinierend,was sich Menschen gegenseitig antun können.

Wobei auch die “Frauen und Kinder”-schonenden Eigenheiten eines im mittelalterlichen Sinne gerecht geführten Krieges sehr interessant sind. Zum Abrunden (und weil ich das Bücherlesen auch nicht lassen konnte) habe ich mir dann noch die japanischen “Rules of Engagement”der Tokugawa-Zeit zu Gemüte geführt und kam wieder zu dem Schluss,dass feudale Gesellschaften sich strukturell gar nicht so sehr unterscheiden,auch wenn sie sich einen gesamten Erdball voneinander getrennt entwickeln.

Maus gefangen;Eilgeschenke

(Projekt HE:16.442 Anschläge –12 Normseiten)

Die Maus in meinem Arbeitszimmer verstarb durch Angharads Klauen –sie tat dies schon vor einigen Tagen. Gleichzeitig hat sich Nikolaus mit den ganzen Wichtelgeschenken deutlich bemerkbar gemacht. Ich war die letzten Tage nur noch am Last-Minute-Geschenke basteln. Schlampermäppchen,Täschchen,Topflappen. Das ein oder andere Überbleibsel alter Projekte wurde einfach umgewidmet,und meine Verlegenheits-Geschenkekiste ist mittlerweile leer. Heute Abend ist der ganze Spuk hoffentlich vorbei –die letzte angekündigte Wichtel-Weihnachtsfeier absolvieren wir gleich.

Weihnachten (und das ganze Drumherum) kommt eben doch einfach immer zu plötzlich.

Maus,Maus,Maus,Maus…Katze.

(Projekt HE:7643 Anschläge –5 Normseiten)

Gestern kurz nach Mitternacht sprang unsere Katze Alanna waschelnass geregnet auf das Schlafzimmerfensterbrett und wollte rein –sofort. Wir taten ihr den Gefallen:Es goss in Strömen. Was wir nur zu spät mitbekommen haben,war Alannas Nutzlast:Eine kleine,durchaus noch lebendige Maus. Also Gartentür auf,Katze mit Maus in die richtige Richtung scheuchen…Maus entkommt. Katze schaut treuherzig.

Das kleine graue Etwas im Arbeitszimmer witterte kurz,und bevor ich mich auf den Nager stürzen konnte,war die Maus unter die Heizung gehuscht und verschwunden. Auch noch so intensives Suchen blieb ergebnislos.

Gegenwärtig belauern Alanna und Angharad einen der Bücherschränke. Nachdem die Schwestern selten zusammenarbeiten,denke ich mal,dass das Extra-Spielzeug im Haus die alles überdeckende Attraktion ist. Wenn die Maus bis morgen nicht verschwunden ist,müssen wir wohl in eine Mäusefalle investieren.

Depression

(Projekt NR:Abgeschlossen und abgegeben. Projekt HE:Planungsphase)

Aus gegebenem Anlass –der Selbstmord eines gewissen Torhüters –möchte ich  einen Stimmungstext zur Depression zum Besten geben. Diese Krankheit wird von den meisten Menschen nicht verstanden und gerne mit dem berühmten “dann reiß dich doch endlich zusammen und mach’was aus dir”kommentiert. Das wird weder der Krankheit noch den Kranken gerecht.

Es ist einfacher,sich über andere Probleme zu äußern. “Ich hatte in der Vergangenheit einen komplexen Beinbruch,der mir noch nach einem Jahr Ärger gemacht hat”wird viel eher aktzeptiert als die Aussage “ich hatte eine schwere Depression.”Ersteres ist auch kein Hindernis bei einem neuen Arbeitgeber,letzteres kostet dem Bewerber höchstwahrscheinlich jede Chance auf den Job. Insofern ist Schweigen –das einem Depressionspatienten sowieso näher liegt als Reden –echtes Gold:Kein öffentliches Stigma,keine im Voraus vertanen Chancen.

Gleichzeitig ist das natürlich nicht hilfreich:Wer etwas weiß,schweigt. Wer nichts weiß –pflegt unerkannte Vorurteile. Fangen wir also mit dem Outing an:Ich bin schilddrüsenkrank. Mein Immunsystem frisst meine Schilddrüse,jeden Tag ein bisschen mehr. Damit kann die Schilddrüse nicht genug Hormone produzieren. Deshalb bin ich lebenslänglich auf Medikamente angewiesen:Ich muss die Hormone,die die Schilddrüse nicht mehr herstellt,als Tablette zu mir nehmen.

Na also,das Gebrechen ist raus. War doch gar nicht so schlimm.

Was nicht so viele Leute wissen:Schilddrüsenfehlfunktionen gehen nicht nur mit Haarausfall und Schlappheit einher. Zu ihren Symptomen gehören auch Schlaflosigkeit oder Schlafsucht,verminderte geistige Leistungsfähigkeit und –Trommelwirbel –die Depression.

Da haben wir das Wort. Depression. Bevor mein Schilddrüsenproblem erkannt wurde,hatte ich auch diese Krankheit. Latent seit meinem achten Lebensjahr,akut für vier lange Jahre in der näheren Vergangenheit. Die Ausprägung,die mir die Ärzte bescheinigten,war “schwer”.

Schwer bedeutet unter anderem,dass der Patient durch die Krankheit allen Lebensmut verloren hat. Ich konnte nicht in die Küche gehen. Dort lagen die Küchenmesser. Sie sahen mich sehr einladend an. Ein Schnitt hier,ein Schnitt da,und ich wäre für meine Lieben keine Belastung mehr. Es wäre alles ganz schnell vorbei.

Oder Brücken. Wir hatten einen Wehr vor dem Haus. Ich bin Rettungsschwimmer. Wenn ich in einen solchen Wehr springe,dann kann ich es auch so einrichten,dass ich kaum noch lebendig aus der Gefahr entkomme. Die Versuchung war groß. Anstatt zu springen,rannte ich zum Arzt. Das ist wohl der einzige Grund,weshalb ich noch lebe.

Ich erhielt starke Antidepressiva. Die Nebenwirkungen waren übel,aber die Selbstmordgedanken machten sich mit steigender Dosis rarer. Nach und nach eroberte ich mir Selbstverständlichkeiten zurück:Sprechen. Laufen. Schreiben. Mit Menschen zu kommunizieren. Handarbeiten. Es dauerte Jahre,bis ich wieder “ich”war.

Wirklich “geheilt”wurde ich aber erst,als ich Schilddrüsenhormone erhielt. Aber die Depression hat Spuren hinterlassen. Ich kann über die Krankheit reden,aber es ist schwierig,für die wortlose Verzweiflung der Depression Worte zu finden. Ein Bericht über die Depression verlangt mehr von mir als zehn Romanseiten.

Wie fühlt es sich also an,mit einer Depression?

Du bist bei Freunden zu Gast. Dein Freund stellt dir ein Glas und eine Flasche mit Wasser hin und sagt,“nimm dir,was du magst.”

Du bist durstig. Du möchtest das Wasser trinken. Es ist ganz einfach:Du streckst die Hand aus,nimmst die Flasche,schraubst den Deckel ab,gießt ein,drehst die Kappe auf,stellst die Flasche zurück,lässt los und nimmst das Glas,um daraus zu trinken. Dies ist dein erster Gedanke. Aber zwischen jeden dieser kleinen Schritte entfalten sich noch weitere Schritte,die du unternehmen müsstest,um an dieses Wasser zu kommen. Du erkennst,wie viel schief gehen könnte,welche Details du beachten musst. Nachund nach erstreckt sich ein unendlicher Hindernisparcours vor dir,und das ist nur die Anstrengung,das Wasser in das Glas zu bringen. Danach liegt noch das Trinken,bestehend aus dem Fassen des Glases,dem Hochheben,dem Nicht-Verschütten…

Du kannst nicht mehr. Es ist dir alles zuviel. Zwischen deinem Durst und dem Wasser liegt eine unüberwindliche Schlucht,ein weites,unüberwindbares Meer. Du schämst dich deiner Schwäche,und dir entwischt eine Träne. Und über diesen Mangel an Selbstbeherrschung verachtest du dich noch mehr,denn welcher Mensch weint schon über einen Schluck Wasser?

Irgendwann kommt dein Freund zurück. Du sitzt erstarrt vor dem leeren Wasserglas. Er gießt sich sein eigenes Glas ein und trinkt. Er fragt,“wie geht es Dir?”

Du fühlst dich entsetzlich. Aber deine Furcht davor,deinen Freund zu belasten,verhindert,dass du dich äußerst. Er hat genug eigene Probleme,du musst ihm deine nicht auch noch aufbürden. Du hältst deine übliche Maske eines ruhigen Gesichts aufrecht,lächelst und sagst,“gut natürlich. Wie sonst?”

Das ist Depression. Ein zweiminütiger Ausflug in die Hölle,die Depressionskranke jahrelang durchleben. Depression ist eine schwere Krankheit,die zum Tode führen kann. Rund 90% aller Selbstmorde sind Folgen der Depression oder einer verwandten Erkrankung.

Ich hatte Glück. Die Depression war nur ein Symptom meiner eigentlichen Krankheit,und seit die Schilddrüse behandelt wird,geht es mir wieder gut. Andere Betroffene haben diesen “billigen”Ausweg nicht –sie müssen ihr ganzes Leben mit der Krankheit verbringen,und ihre einzige Chance besteht darin,ein besser wirkendes Antidepressivum zu bekommen. Ein Medikament,das neben seiner Hauptwirkung eben nicht zwei Kilometer Nebenwirkungen aufweist.

Mit Faullenzen,sekundärem Krankheitsgewinn und mangelnder Selbstbeherrschung hat das nichts zu tun.

Möbelhäuser:Mehr Ratschtratsch als Einkauf

(Projekt NR:503.399 Anschläge –325 Normseiten)

Dieses Wochenende haben wir ein schwedisches Möbelhaus heimgesucht,um unser Platzproblem im Bad etwas besser unter Kontrolle zu bringen. Ausbeute des Ausflugs waren drei Bastelsätze (aka. Möbel zum selbst zusammenbauen) und ganz viel nützlicher Krimskrams.

Zu der halben Stunde Möbelhaus-”Marathon”–wir haben schon etwas Erfahrung mit unserer örtlichen Einrichtung und konnten deshalb gut abkürzen –gesellte sich dann der obligatorische Hinterher-Hotdog und ein Schwätzchen. Nicht nur wir waren an dem Tag beim Schweden. Der halbe Ort war dort versammelt,und so erweiterten wir unseren 30-Minuten-Einkauf um rund eineinhalb Stunden Tratsch. Wo treffen wir uns am Wochenende? Beim Schweden ;-)

Nur das,was ich *wirklich* haben wollte –12 Meter Stoff einer bestimmten Farbe mit einem bestimmten Design –das war nicht erhältlich. Also müssen unsere neuen Vorhänge noch etwas warten.