Hundeelend – Cover

Cover zu Hundeelend (Hundstage Band 4)

Cover zu Hundeelend (Hundstage Band 4)

Das Coverbild zu Hundeelend ist jetzt auch bei mir eingetrudelt. Der Veröffentlichungstermin wurde vorgezogen – die Novelle erscheint wahrscheinlich schon zur Buchmesse Leipzig.

Die Coverfarben passen wunderbar zur Farbgebung dieser Website, oder? Allerdings war das keine Absicht, das hat sich nur so ergeben :-) .

Klappentext zu Hundeelend (Hundstage Band 4)

Der Klappentext zu “Hundeelend” – das ist der vierte Band der Novellenreihe “Hundstage”, auch bekannt unter “Projekt HE” – ist jetzt offiziell:

Schwärende Sommerhitze herrscht in Schwarztobrien. Wulf Korninger ist den Flüchtlingen hart auf den Fersen. Er muss um jeden Preis verhindern, dass Anturon und die Überlebenden das Mittelreich über seine Pläne informieren.
Auf Burgruine Ehrenfried erhofft sich die Gruppe Heilung für Kuno. Der vergiftete Magier liegt im Delirium. Allerdings ist Burg Ehrenfried nicht ganz so verlassen, wie alle annehmen.

Das Coverbild wird sicherlich auch bald hier auftauchen.

Die Novelle kann bei FanPro oder Amazon bestellt werden.

Website zu den “Hundstagen” ist online

Die neue Website zur Novellenreihe “Hundstage” – zu der ich mit der Novelle “Hundeelend” den vierten Band beigesteuert habe – ist online gegangen: http://www.dsa-hundstage.de

Viel Spass beim Schmökern.

Hundeelend: Hundstage, Band 4/5 (DSA-Novelle)

Projekt HE kam letzte Woche zurück, wurde korrigiert und ist jetzt mehr oder weniger druckfertig. Dies beschreibt mein “Wochenende” :-) . Es handelt sich um den vierten Band der DSA-Novellenreihe “Hundstage”; die Novelle (ein 64-seitiger Kurzroman) trägt den Namen “Hundeelend”. Der Band ist der Vierte von Fünfen und erscheint voraussichtlich im Juni 2010.

Schauplatz dieser Geschichte sind die schwarzen Lande.

Die anderen Bände der Novellenreihe heißen Hundesöhne (Carolina Möbis, Band 1), Hundswache (Henning Mützlitz, Band 2), Hundeleben (Christian Humberg, Band 3) und Hundsfott (Carolina Möbis, Band 5). Bei Amazon, beim Buchhandel oder bei FanPro direkt sind sie schon vorbestellbar.

Projekt HE halbwegs fertig

(Projekt HE: 148.690 Anschläge – 102 Normseiten)

Projekt HE ist damit vorläufig fertig und, da es sehr dringend war, gleich brühwarm beim Lektor gelandet. Mal schauen, was wird ;-)

Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen

(Projekt NR:  278.628 Anschläge – 180 Normseiten)
(Sternenzelt-Trilogie: Expose fertig, Leseprobe halb fertig)

Heute ging es mal wieder wie Kaugummi, nur nicht so schmackhaft… Autoren-Selbstzweifel der Kategorie “war das jetzt zu realistisch für medizinisch nicht so abgebrühte Menschen?” und “war das jetzt nicht zu eklig bzw. realistisch erklärt?” verfolgten mich die ganzen Szenen über.

Ich habe den Text jetzt erst mal an meine Betaleser abgegeben, um eine andere Meinung einzuholen, und morgen gönne ich mir eine Spass-Szene. Egal, ob das Ding ausser der Reihe erscheint, ich brauche das jetzt.

Dafür ist meine Leseprobe für das Sternenzelt-Projekt jetzt so gut wie fertig, genauso wie die Kurzfassung des Exposes. 9000 Anschläge für 3 Romane – ich bin ja so stolz auf mich ;-) .

Der nächste Schritt in dem Projekt ist jetzt die Feinplanung der Handlung für den ersten Band. Das erste A4-Blatt ist schon vollgeschmiert, und die Datenbak-Funktionen meines Schreibprogramms habe ich mir heute Abend erarbeitet. Für einen Stapel Karteikarten ist zumindest die Anzahl relevanter Personen etwas zu hoch – ich habe jetzt schon einen 2cm-Stapel allein für den Hintergrund, und da ich dieses Projekt wirkich und ganz alleine erarbeite, muss ich keine Rücksicht auf fremde Setzungen nehmen. Warum also nicht einfach alles der tollen Software anvertrauen?

Festmarathon

(Projekt NR: 221.054 Anschläge – 144 Normseiten)
Der Sommerfest-Marathon ist jetzt fast vorüber, und ich komme wieder zum schreiben. Morgen und Übermorgen wird es noch einmal richtig übel, und danach habe ich Gesellenkurs im Handweben… Das wird wieder eine faszinierende Übung mit sehr viel Erschöpfung und ganz viel Spass.

Schweinehund verscheucht

(Projekt NR: 192.900 Anschläge – 125 Normseiten)
Irgendwann am späten Nachmittag habe ich es geschafft, meinen inneren Schweinehund zu überwinden. Gerade jetzt erfreue ich mich auch wieder eines guten Schreibflusses.

Es könnte natürlich auch am Wetter liegen, das es endlich nicht mehr erforderlich macht, die Heizung anzudrehen, wenn ich arbeiten möchte. Noch etwas wärmer, und etwas weniger feucht, dann sind alle meine Ansprüche erfüllt. Ich habe natürlich nichts dagegen, wenn ich weiterhin so viel auf einen Haufen schreibe, das auch noch Hand und Fuß hat (mehr dazu morgen, wenn ich die Arbeit der Woche durchkorrigiert habe ;-) )

Wie stellt man Glauben dar?

(Projekt Sternenzelt – (1) Sternspuren: 24.615 Anschläge – 17 Normseiten)
Es ist wunderbar, wie schnell mir dieser “Erholungstext” von der Hand geht. Es könnte natürlich daran liegen, dass ich mich schon die ganze Woche auf dieses Projekt gefreut habe, und dass die gesamte Planung für den Prolog / das erste Kapitel von Sternspuren so lange stand, dass ich die Szenen schon geträumt habe.

Gleichzeitig habe ich ein paar Stellen im Text, die mir nicht so passen. Ich habe den Eindruck, dass ich mich vor lauter Schreibeifer und Formulierungsproblemen – ein Agnostiker möchte hier die Gefühle einer sehr religiösen Figur glaubhaft darstellen – in -heiten, -keiten, -ologien und anderen Substantivierungen verrannt habe.  Aber ich wollte ja unbedingt eine Hauptfigur haben, die von den Göttern erwählt wurde.

Wobei diese Formulierung schon nicht mehr korrekt ist. Die Götter haben meine Hauptfigur gerufen – und die Protagonistin hat sie erwählt. Da ist ein Unterschied, der die gesamte Basis der Theologie der Sternentempel ausmacht. Die Sterne gaben den Menschen den freien Willen. Jeder Akt der Freiheit und jede bewusst getroffene Entscheidung ist also für die Theoretiker der Sternentempel ein Gebet an die Sterne. Daraus folgt, dass zumindest die Sterne ihre Kandidaten nur auf sich aufmerksam machen. Der Rest liegt im Ermessen ihrer Anhänger.

Da die Götter der drei Reiche sich nicht für einen Autor bequem personifizieren (perfekt für Dialoge und Streitereien) oder mit Avataren aufwarten (die Protagonistin wirft sich in den Staub und sagt “ja, Herr!”), kommt ein armes Agnostikerchen da schnell in die Bredouille.

Mal schnell zu Recherchezwecken einen Rosenkranz herunterleiern hilft da wenig (ja, ich kann ihn auswendig, welche Sprache darf’s denn sein?), und bei allen lateinischen und deutschen Messen, die ich in katholischen und evangelischen Kirchen gesungen habe, war bis dato kein religiöses Gefühl dabei.

Ich kann berichten, dass die schwerste Messe, die ich je gesungen habe, die Rheinberger-Messe in c war. Schwer war dabei nicht der Alt-Part (der ist wunderbar und sogar allein gesungen melodisch schlüssig; die Messe ist eine meiner Lieblingspartituren), sondern die Tatsache, dass eine Freundin einen Tag vorher mit lebensbedrohlichen Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert worden war. Sie schwebte über eine Woche zwischen Leben und Tod. Unter diesen Umständen das Credo und das Agnus Dei zu singen brachte mich bis ans Ende meiner Kräfte. Ich habe an mehreren Aufführungen mitgewirkt, bei denen das Publikum in Tränen schwamm. Mir selber ist es nur damals passiert.

Also schlich ich mich in meinem Text an alles heran, das bei mir eine Grenzreaktion hervorrief, und würzte es mit der Ideologie der Sternentempel. Ob mir die Szenen wirklich so miserabel gelungen sind, wie ich befürchte, werde ich frühestens nächstes Wochenende nachverfolgen. Bis dahin wird dieser Bereich des Textes eingemottet, damit ich nicht zu früh daran herumpfusche.

Leseprobe und/oder Prolog

(Projekt Sternenzelt – (1) Sternspuren: 14.563 Anschläge – 10 Seiten)
Der Anfang der Leseprobe – oder des Prologs, da bin ich mir noch nicht so sicher – ist gemacht. “Sternspuren” ist der Arbeitstitel für den “chronologisch ersten” Meriban Tuchner-Roman. Wir starten in Nuberg, Meriban ist 12 Jahre alt und ein ganz schöner Dickkopf. Familienstreitigkeiten folgen.